KI Engineering Framework und Standards

Wir schaffen die Voraussetzungen, damit Ihr Team produktiv mit KI entwickeln kann.

KI Engineering Framework — Headerbild

Cursor, GitHub Copilot und Claude Code sind längst in Ihrem Team. Doch aus individueller KI-Nutzung entsteht noch keine gemeinsame Engineering-Praxis. Jede:r arbeitet anders, Standards fehlen und KI-generierter Code wird schwerer nachvollziehbar.

Wir bei Peerigon schaffen Team-Standards, technische Guardrails und ein produktionsreifes Referenz-Setup. Ein KI Engineering Framework, das KI-Agenten und Entwickler:innen brauchen, um wirklich produktiv zu sein, und das Ihre IT versteht und deployen kann.

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Die gute Nachricht: Die meisten dieser Probleme lassen sich lösen, sobald Teams gemeinsame Standards und Verantwortlichkeiten etablieren.

  • „Wir wissen nicht, was die KI alles installiert hat.“
    Die KI ergänzt Pakete, Bibliotheken und Tools in Sekunden. Nachvollziehen, welche Abhängigkeiten wirklich gebraucht werden und welche Risiken sie mitbringen, wird schnell zur Herausforderung.

  • "Jede App eine Insel."
    Vier Teams, vier Setups, vier verschiedene Lösungen für dasselbe Problem. Wissen wird lokal optimiert statt organisationsweit geteilt.

  • „Da gibt's einen Designsystem-Code-Drift...“
    Das hauseigene Designsystem hat 50+ Komponenten. Der LLM kennt keine davon. Mit der Zeit entfernen sich Produkt und Designsystem immer weiter voneinander.

  • „Secrets liegen teils in der .env, teils im Code.“
    Secrets landen im Repository, neue Abhängigkeiten werden ungeprüft eingebunden und Sicherheitsanforderungen bleiben implizit. Das Ergebnis funktioniert oft erstaunlich gut, bis es in Production gehen soll.

  • "Die IT deployt das nicht."
    Tests, CI/CD, Monitoring oder nachvollziehbare Deployments fehlen. Der Prototyp funktioniert, aber für den produktiven Betrieb fehlen die Grundlagen.

  • „Wer hat das geschrieben?“
    Mensch oder Maschine? Niemand weiß es mehr. Und eigentlich mag auch niemand es anfassen. Tausend Zeilen pro Pull Request, wer schaut da schon gerne so genau hin?

Drei Säulen

Das Fundament für skalierbare KI-Entwicklung

Standards, Governance und technische Leitplanken sorgen dafür, dass KI-generierter Code nachvollziehbar, wartbar und sicher bleibt.

Teamstandards

Gemeinsame Regeln für Agenten, Reviews, Berechtigungen und Tooling: Von AGENTS.md bis hin zu Freigabeprozessen für MCP-Server und Plugins.

Technische Guardrails

Automatisierte Prüfungen, Security-Regeln, Dependency-Governance und Schutzmechanismen, die Risiken früh sichtbar machen.

Referenzarchitektur

Das produktionsreife Fundament für moderne Web-Anwendungen: Wir bringen 15 Jahre Erfahrung aus der gelebten Engineering-Praxis auf Basis von React und TypeScript ein.

Von Guardrails bis MCP: die wichtigsten Konzepte

Begriff

Guardrails, Leitplanken, Policies, Permissions

Was gemeint ist

Was der Agent darf und was nicht.
Was wir einsetzen: Berechtigungs-Settings, Hooks und Allowlists, die definieren, wo der Agent eigenständig handelt und wo ein Mensch zustimmen muss.


Begriff

Context, Memory, Rules, AGENTS.md / CLAUDE.md

Was gemeint ist

Die Spielregeln, die ein Agent vor jedem Prompt liest.
Was wir einsetzen: eine AGENTS.md mit Ihren Konventionen, die von allen gängigen Tools gelesen wird.


Begriff

Scaffolding, Boilerplate, Starterkit

Was gemeint ist

Das vorgefertigte Gerüst einer Anwendung.
Was wir einsetzen: ein forkbares, fertig verdrahtetes Referenz-Setup mit Auth, Tests, CI und Deployment.


Begriff

MCP, Tools, Connectors, Function Calling

Was gemeint ist

Die Anbindung des Agents an Ihre echten Systeme.
Was wir einsetzen: Geprüfte MCP-Server und Tools mit klaren Berechtigungen und kontrollierten Versionen.


Unser Vorgehen

Der Weg zum KI Engineering Framework​​​​‌‍​‍​‍‌‍‌​‍‌‍‍‌‌‍‌‌‍‍‌‌‍‍​‍​‍​‍‍​‍​‍‌‍‌​‌‍​‌‌‌​‌‍‌‍​‌‍‌‌​​‍‍‌‍​‌‍‌‍‌​‍​‍​‍​​‍​‍‌‍‍​‌​‍‌‍‌‌‌‍‌‍​‍​‍​‍‍​‍​‍‌‍‍​‌‌​‌‌​‌​​‌​​‍‍​‍​‍‌‍‍‌‍‌‌‌‍​‌‌​‌‌‌‌‌‌​‍‌‌‌‍​​‍​‍‍‌‍​‌‌‍‌​‌‍‌‌‍‍‌‌‍‍​‍‍‌‍‌​‌‍​‌‌‌​‌‍‌‍​‌‍‌‌​​‍‍‌‍​‌‍‌‍‌​‍‌‍‌‌‌‍‌​‌‍‍‌‌‌​‌‍‌​‍​‍‌‍‍‌‌‌​‌‍‌‌‌‍‌‌‌‌‌​‌‍‌‌​​‌‍‌‌‌​​‍‌‌​​‌​​‍‌​‌‍‌‌​‌​‌​​​‌‌‌​​‌‌​‍‌‌‌‌‌‌‌‌‍‌‍‍‍‌​‌​‍‌​‌‌‌‌‌‍‌​‌‌‍‌‌‍‌‌‍‌​‍‌‍‍‌‌‌​‌‍‌‌‌‍‌‌​​‍‌‍​‌‌‌​‍​‌‍‌‌‌‌‍‌​‌‍‍‌‌​‌‌‌‌‌​‍‌‍‍‌​‍‌‌‍‌‍‍‌‍​‌​‌‌‍​‌​‌‌‍‌‌‌‌‌‍‌‌‌‍‍‌‍‌​‍‌‍‌‌‌‍‌​‌‍‍‌‌‌​​‍​‌‍‌‍‌‍‍‌‌‍‌‌‌‍​‌‍‌​‌‌​​‌‍​‌‌‌​‌‍‍​​‌‌​‌‍‌‌‌‍​‌‌​‌‍‍‌‌‍‌‍‍‌​​‍‍‌‍‌​‌‍‌‌​‍‍​‌‌​‍‍‌‍‍​‌‍‌‌‌‍​‌‌‍‌​‌‍‍‌‌‍‍‌‍‌​‍​‍‌‌

1. Eintauchen

Wie ein LLM brauchen wir Kontext, bevor wir gute Arbeit leisten können.

Wir besuchen Ihr Team, schauen uns das bestehende Projekt an und verstehen Stack, Infrastruktur, Designsystem und IT-Vorgaben.

Ein Workshop bringt alle an einen Tisch: Developer, IT-Security, Product, also alle, die betroffen sind.

Workshop · 1–2 Tage vor Ort

Praxis statt Theorie — KI-Tools im realen Entwicklungsalltag

Praxis statt Theorie | Im Projektalltag erprobt

Unsere Konventionen, Review-Pipelines und Guardrails sind nicht für Workshops entstanden, sondern aus unserem Entwicklungsalltag.

Ein Teil davon ist öffentlich: Unsere Open-Source-Konfigurationen auf GitHub bringen Security-Regeln, Quality Gates und Supply-Chain-Pinning direkt mit.

Weil sich das Feld ständig verändert, evaluieren wir laufend neue Modelle, Tools und Agenten-Workflows. Was sich bewährt, übernehmen wir. Was nur glänzt, empfehlen wir nicht weiter.

React und TypeScript — das Heimspiel-Ökosystem

Heimspiel | KIs lieben diesen Stack

LLMs schreiben in keiner Sprache so präzise wie in TypeScript und in keinem Framework so produktiv wie in React. Das ist kein Zufall: TypeScript, React, Next.js, Tailwind und das dazugehörige Tooling gehören zu den meistgenutzten Technologien der Webentwicklung. Die Modelle kennen die Patterns, Bibliotheken und Konventionen dieses Ökosystems entsprechend gut.

Hinzu kommt die Typisierung von TypeScript. Halluziniert ein Modell eine Schnittstelle oder Eigenschaft, fällt das oft schon beim Kompilieren auf, nicht erst in Produktion. Das macht KI-generierten Code leichter überprüfbar und sicherer integrierbar.

Genau in diesem Ökosystem entwickeln wir seit über 15 Jahren Software. Wenn KI-gestützte Webentwicklung heute irgendwo ihr Heimspiel hat, dann hier.

Unsicher, ob das zu Ihrem Team passt? Im Erstgespräch sagen wir Ihnen, ob sich ein KI Engineering Framework für Ihr Team lohnt. Jetzt unverbindlichen Call vereinbaren!

Michael Jaser, Co-Founder Peerigon

Ihr Kontakt: Michael Jaser, Co-Founder

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Was unser KI Engineering Framework konkret umfasst

Referenz-Setup und Quality Gates

AGENTS.md, Coding-Konventionen und gemeinsame Arbeitsweisen für Cursor, Claude Code und Copilot. Was heute im Kopf einzelner Entwickler steckt, wird dokumentiert, versioniert und für das gesamte Team nutzbar. So entstehen gemeinsame Standards statt individueller Setups.

Referenz-Setup und Quality Gates

Ein forkbares Repository mit Auth, Tests, CI/CD, Security-Checks und mehreren Ebenen automatisierter Qualitätssicherung: Von Pre-Commit über statische Analyse und Supply-Chain-Checks bis zum KI-Review und Human Oversight greift jede Schicht an einer anderen Stelle. Jede Ebene fängt eine andere Fehlerklasse ab, geordnet von billig nach teuer. KI-generierter Code wird nie ungeprüft produktiv.

Skill- und Tool-Governance

Geprüfte Skills, MCP-Server und Integrationen für Ihre Infrastruktur. Rechte, Freigaben und Versionen sind klar geregelt. Was Agenten nutzen dürfen, ist definiert und nachvollziehbar. Und Plugins laufen mit den Rechten Ihrer Entwickler. Deshalb setzen wir auf Allowlists, Versions-Pins und menschliche Freigaben statt Auto-Updates und Tool-Wildwuchs.

Architektur, Berechtigungen und Compliance

Berechtigungen werden bis auf Datenbankebene definiert und automatisiert getestet. Wer welche Daten sehen darf, wird einmal modelliert und technisch bis zur einzelnen Datenbankabfrage durchgezogen. Standards wie OWASP, NIS2 oder der EU Cyber Resilience Act fließen von Anfang an in das Setup ein, statt später mühsam nachgezogen zu werden.

Noch Fragen offen? In einem kurzen Gespräch klären wir, welcher Baustein zu Ihrem Team passt.

Michael Jaser, Co-Founder Peerigon

Ihr Kontakt: Michael Jaser, Co-Founder

FAQs zum KI Engineering Framework

Wie führt man KI-Tools sinnvoll ein? Welche Standards braucht ein Team? Und wie bleibt KI-generierter Code nachvollziehbar und sicher? Die Antworten auf die häufigsten Fragen haben wir hier zusammengestellt.

Zwei junge Männer stehen vor einem modernen Gebäude mit Wellblechfassade. Der Mann links trägt ein weißes Hemd und lächelt in die Kamera, der Mann rechts trägt ein graumeliertes Hemd mit verschränkten Armen.

Wo steht Ihr Team heute mit KI-Coding?

Vielleicht haben Sie bereits Standards etabliert. Vielleicht experimentiert Ihr Team noch. In einem ersten Gespräch finden wir gemeinsam heraus, wo Sie stehen und welche Bausteine für Ihr Team sinnvoll sind.

Danach wissen Sie klarer, welche nächsten Schritte sich für Ihr Team lohnen und welche nicht.