Ist Ihr KI-Prototyp bereit für den Praxiseinsatz?

Die Demo hat überzeugt, ein paar Leute arbeiten bereits mit der Anwendung. Jetzt steht die Finanzierungsrunde oder die erste größere Einführung im Team an. Vibe Coding bringt viele Teams erstaunlich schnell an diesen Punkt. Die Frage ist nur: Worauf steht der Prototyp eigentlich? Bevor weitere Zeit und Budget in neue Features fließen, schauen wir genauer auf Code und UX. Am Ende wissen Sie, was bereits tragfähig ist, was vor dem nächsten Schritt stabilisiert werden sollte und worauf Sie beim Weiterbauen achten müssen. Oder (in seltenen Fällen), dass ein Neuanfang der ehrlichere Weg wäre.
Kommt Ihnen etwas davon bekannt vor?
Typische Muster in AI-generierten Prototypen, von denen keines einzeln ein Weltuntergang wäre. Aber mehrere davon zusammen wären schon mal ein Audit wert:
Wofür war der Button gleich wieder gut? Die App hat für jede Anforderung einen Button bekommen. Aber eine klare Navigation fehlt. Niemand findet auf Anhieb, was er sucht.
Drei Stile, eine App. Kein Design System, drei Bibliotheken, jeder Prompt ein anderer Look. Mit jeder neuen Funktion wächst das Durcheinander.
Und normalerweise geht das hier. Das Onboarding funktioniert, wenn man die App kennt. Wer das erste Mal reinkommt, verliert sich nach zwei Klicks (oder 66).
Wohin gehen die Daten? Der generierte Code funktioniert irgendwie. Welche API er aufruft und was er in der Datenbank speichert, da hat bisher keiner so genau hingesehen.
Darf das jeder sehen? Zugriffsrechte und Rollen wurden nie sauber definiert. Es gibt einen Login, aber wer welche Daten wirklich sehen kann, ist nicht geklärt.
Den Fehler melden zuerst die Nutzer:innen. Kein Logging, keine Tests, kein automatischer Alert. Sie fahren auf Sicht.
Läuft bei fünf Nutzern. Was bei fünfzig passiert, weiß niemand. Kein Load-Test, keine Ahnung wo der Engpass sitzt. Der nächste große Termin wird's zeigen.
Wie viele externe Services stecken da drin? Kosten: unklar. DSGVO: ungeklärt. Ausfallschutz: keiner. Was der Prompt eingebunden hat und welche Auswirkungen das auf Kosten oder Compliance hat, weiß oft niemand genau.

TECHNISCHE SICHT | Worauf steht Ihr Prototyp technisch wirklich?
Warum funktioniert die Anwendung in der Demo, aber nicht unter Last? Welche Berechtigungen wurden nie sauber modelliert? Welche externen Services werden zum Risiko, sobald die Nutzung steigt?
Paul & Team analysieren Architektur, Dependencies, Testabdeckung, Build-Pipeline und den Umgang mit Secrets. Am Ende wissen Sie, welche Teile Ihrer Anwendung tragfähig sind und wo technische Risiken den nächsten Schritt ausbremsen könnten.

UX-SICHT | Wie erleben Nutzer die Anwendung?
Wo brechen neue Nutzer ihr Onboarding ab? Welche Funktionen werden übersehen, obwohl sie wichtig sind? Welche Abläufe funktionieren nur für Menschen, die die Anwendung bereits kennen?
Judith & Team analysieren Ihre Anwendung aus Sicht von Nutzerführung und Informationsarchitektur. Am Ende wissen Sie, welche UX-Probleme die Nutzung erschweren und welche Änderungen den größten Hebel für Akzeptanz und Produktivität haben.
Was Sie von unserem Audit erwarten können
Wir liefern keine generischen Checklisten und keine automatisch erzeugten Reports. Jeder Befund wird überprüft, priorisiert und gemeinsam mit Ihnen eingeordnet.
Engineering und Design am selben Tisch
Bei Code-Audits bekommen Sie einen Code-Bericht. Bei UX-Audits ein Findings-Deck. Bei uns redet die Person, die Ihren State-Management-Bug findet, mit der Person, die Ihr Onboarding entwirrt. Aus zwei Sichten wird ein Befund mit Prioritäten.
Fullstack Web ist unser Heimspiel
Wir arbeiten seit fünfzehn Jahren im Web-Stack (Frontend wie Backend). TypeScript und React kennen wir am besten, Next.js, Vue, Svelte, Astro und Node sind auch Heimspiel. Bei exotischeren Stacks sagen wir vorher, ob wir die richtigen sind.
Audit als Sparring, nicht als Frontalvortrag
Der Bericht ist die eine Hälfte. Zwei bis drei Stunden gemeinsam am Code sind die andere. Architektur, Module, einzelne Zeilen? Wie tief Sie reingehen, bestimmen Sie. Wir gehen mit, wohin Sie wollen, und zeigen, wo der nächste Hebel sitzt.
KI im Audit, aber mit Aufsicht
Kein Demo-Setup: Wir auditieren mit denselben KI-Tools, die wir täglich in eigenen Projekten einsetzen. Wir wissen, wo Modelle zuverlässig sind und wo nicht, weil wir es jeden Tag selbst machen. Was die Tools finden, prüfen wir nach, bevor es in den Bericht geht.
Findings mit Belegen, nicht mit Behauptungen
Jeder Punkt im Bericht zeigt Ihnen die Stelle: Datei und Zeile, oder den UX-Flow, an dem wir's gesehen haben. Sie können jede Aussage selbst nachprüfen und entscheiden, was zuerst dran ist.
Wir sagen Ihnen auch, wenn ein Neuanfang sinnvoller ist
Wenn die Architektur bricht und Reparatur teurer wäre als neu anfangen, sagen wir das, bevor weitere Stunden in den falschen Code fließen. Ob Sie danach mit uns weiterarbeiten, spielt für die Empfehlung keine Rolle.
Wir machen da keinen Verkaufstermin draus. Erzählen Sie uns, was Sie gebaut haben und wo es klemmt. Nach dreißig Minuten wissen beide Seiten meist ziemlich genau, ob ein Audit sinnvoll ist.

Michael Jaser ist bei uns die erste Anlaufstelle für den Vibe Coding Audit.

3-5
Werktage
Vibe Coding Audit
Wir analysieren Ihren Prototyp und schaffen Klarheit darüber, was bereits tragfähig ist und wo Handlungsbedarf besteht. Direkter Kontakt zu unseren erfahrensten Entwicklern und Produktdesignern, die selbst täglich produktive Anwendungen mit KI-Tools bauen. Kurzfristig buchbar, ohne Lock-in und ohne Folge-Vertrag im Kleingedruckten.
TYPISCHE PROJEKTE
KI-MVPs, interne Tools, erste SaaS-Produkte und Anwendungen, die mit Cursor, Claude Code oder ähnlichen KI-Tools entstanden sind
ZIEL
Klarheit darüber, was trägt, was stabilisiert werden sollte und welche Risiken vor dem nächsten Schritt relevant werden.
Der Vibe Coding Audit auf einen Blick
WAS WIR LIEFERN
Audit-Bericht mit priorisierten Findings • Belege mit Datei- und Zeilenreferenzen • Code- und UX-Perspektive in einem Befund • Gemeinsame Review-Session • Konkrete Empfehlungen für die nächsten Schritte • Optional: Top-3 Quick Wins als Pull Requests
WAS ES KOSTET
Erstgespräch kostenlos • Audit ab 1.900 € netto Festpreis • Erweiterungen nur nach gemeinsamer Abstimmung • Keine versteckten Folgekosten
WIE ES WEITERGEHT
Selbst weiterbauen • Modernisieren lassen • Weiterentwicklung an uns übergeben • Entscheidung auf Basis des Befunds, nicht unseres Backlogs

Häufige Fragen
Was uns Käufer:innen vor der Buchung typischerweise fragen, ehrlich beantwortet.

Kurzer Reality Check
Erzählen Sie uns in ein paar Sätzen, was Sie gebaut haben: Prototyp, Stack, der grobe Stand. Wir melden uns innerhalb eines Werktags mit einem Vorschlag für ein 30-min-Gespräch. Und wenn ein Audit aus unserer Sicht nicht der richtige nächste Schritt ist, sagen wir das auch.