Der erste Schritt zu einer nachhaltig barrierefreien Plattform
Wir prüfen Websites, Portale und Webanwendungen anhand der WCAG 2.2 AA bzw. EN 301 549. Das Ergebnis ist ein priorisierter Maßnahmenplan, mit dem Ihr Team Barrieren gezielt beheben und die Anforderungen des BFSG erfüllen kann.
Kommt Ihnen eine dieser Fragen bekannt vor?
Wir wissen, dass wir was tun müssen. Aber wo fangen wir an?
Ein Accessibility-Audit zeigt, wo Ihre Plattform heute steht und welche Maßnahmen den größten Unterschied machen.
Wer ist eigentlich verantwortlich: Entwicklung, UX oder Content?
Barrierefreiheit betrifft selten nur ein Team. Wir helfen dabei, Aufgaben entlang von WCAG, Design und Redaktion sinnvoll zu strukturieren.
Welche Tools helfen uns wirklich?
Wir kennen die Stärken und Grenzen gängiger Accessibility-Tools aus der Praxis. Deshalb empfehlen wir Werkzeuge und Workflows, die zu Ihren Entwicklungs- und QA-Prozessen passen.
Wie stellen wir sicher, dass wir langfristig barrierefrei bleiben?
Ein einmaliger Audit reicht nicht aus. Deshalb zeigen wir Wege auf, Accessibility nachhaltig in Design, Entwicklung, Content-Prozesse und Qualitätssicherung zu verankern.
Barrierefreiheit wird sichtbarer
Seit dem 28. Juni 2025 gilt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz. Mit der Marktüberwachungsstelle der Länder (MLBF) gibt es seit 2025 zudem eine bundesweite Anlaufstelle rund um das BFSG. Hier können auch Verbraucher:innen auf Barrieren hinweisen.
Das Thema gewinnt an Aufmerksamkeit: bei Nutzer:innen wie in der Öffentlichkeit. Ein Audit hilft Ihnen, frühzeitig einen klaren Überblick zu bekommen, wo Ihre Plattform heute steht.
Wir prüfen nicht nur Seiten, wir schauen uns das System dahinter an
Viele Barrieren entstehen nicht durch einzelne Fehler, sondern durch gewachsene Systeme und Prozesse. Also betrachten wir nicht nur die Seite, sondern auch CMS, Design-Systeme, Komponentenbibliotheken, Content-Prozesse und Qualitätssicherung. Wir schauen dorthin, wo die Qualität einer Plattform langfristig entschieden wird.
- Prüfung gegen WCAG 2.2 AA bzw. EN 301 549
- Seitentypen und Flows statt Einzel-URLs
- Fokus auf realistische, nachhaltige Umsetzung

Der schnellste Weg zu einem belastbaren Maßnahmenplan
Vom unverbindlichen Gespräch bis zur Umsetzung. Jeder Schritt ist einzeln buchbar.
Kostenloses Erstgespräch
30 Minuten. Wir klären, ob und wie Sie vom BFSG betroffen sind, und stecken gemeinsam den Umfang des Checks ab.
Barrierefreiheits-Check
Umfassende Prüfung Ihrer zentralen Seitentypen und Nutzer-Flows anhand der WCAG 2.2 AA bzw. EN 301 549. Wir kombinieren automatisierte Analysen, manuelle Tests und den Einsatz assistiver Technologien, um Barrieren zuverlässig zu identifizieren.
Umsetzung & Enablement
Wir unterstützen Ihr Team bei der Umsetzung der Maßnahmen und helfen dabei, Accessibility dauerhaft in Entwicklung, Design und Content-Prozessen zu verankern.
Im Festpreis enthalten: bis zu 3 zentrale Seitentypen inkl. ihrer Nutzer-Flows und wiederkehrenden Komponenten sowie die Ergebnispräsentation. Weiteren Umfang kalkulieren wir transparent nach Aufwand. Den genauen Scope legen wir gemeinsam im kostenlosen Erstgespräch fest.
Kein reiner Tool-Scan
Automatisierte Checks sind ein wichtiger Bestandteil, aber sie erkennen nur einen Teil möglicher Barrieren. Bei unserem Audit haben wir drei Prüfmethoden, die sich gegenseitig ergänzen.
Automatisiert
axe, Lighthouse und WAVE, prüfen Kontraste, Alt-Texte, ARIA-Grundlagen und HTML-Struktur.
Manuell
Wir durchlaufen zentrale Nutzer-Flows selbst und prüfen dabei Tastatur-Bedienbarkeit, Fokus-Reihenfolge, Zoom, Reflow sowie typische Zustände wie Formulare und Overlays.
Mit assistiver Technologie
Screenreader-Tests mit NVDA und VoiceOver an den kritischen Nutzer-Flows.
Vom Audit direkt in Ihren Backlog
Jedes Finding mit Ort, verletztem WCAG-Kriterium, Priorität (rechtliches Risiko × Nutzer-Impact) und Aufwand, so dass Sie’s direkt in Ihren Backlog übernehmen können.
- Management Summary auf einer Seite: Status, Risiko, grober Aufwand
- Konformitätsbewertung nach WCAG 2.2 AA / EN 301 549
- Maßnahmenplan als priorisierte To-do-Liste
- Ergebnispräsentation: ca. einstündiger Termin mit Raum für Ihre Fragen
- Empfehlung für das weitere Vorgehen
Wir zeigen auf, wie Barrieren dauerhaft verschwinden
Umsetzung statt Checkliste
Konkrete Handlungsempfehlungen mit Priorisierung und technischem Kontext statt einer reinen Fehlerliste.
Ganzheitliche Betrachtung
Wo eine Barriere aus CMS, Design-System oder Content-Prozess stammt, benennen wir die Ursache. Damit Fixes an der Quelle ansetzen, nicht nur an der einzelnen Seite.
Erfahrung mit komplexen Plattformen
Wir kennen gewachsene Softwarelandschaften und entwickeln Lösungen, die sich in bestehende Systeme integrieren.
Nachhaltige Verankerung
Der Audit ist der Einstieg. Bei Bedarf begleiten wir Sie auch bei Umsetzung, Reviews und der nachhaltigen Verankerung von Accessibility.
Häufige Fragen
Sind wir vom BFSG betroffen?
Nach welchem Standard prüft ihr?
Was zählt als „Seitentyp“?
Wie lange dauert ein Audit?
Prüft ihr nur oder unterstützt ihr auch bei der Umsetzung?
Was kostet ein Accessibility-Audit?
Judith verantwortet bei Peerigon die strategische Entwicklung intuitiver digitaler Produkte und Designsysteme.
Als Peerigons Accessibility-Expertin bringt Sonja ihre langjährige Erfahrung in UX, Nutzerforschung und digitaler Barrierefreiheit in unsere Projekte ein.
Sprechen wir über Ihre Plattform!
Müssen Sie bereits konkrete Anforderungen erfüllen? Oder wollen Sie sich erst einmal orientieren? Wir nehmen uns 30 Minuten Zeit, schauen gemeinsam auf Ihre Ausgangssituation und beantworten Ihre Fragen rund um digitale Barrierefreiheit. Einfach hier melden, oder schreiben Sie uns direkt an hello@peerigon.com.