
Green Coding: Ein Entwicklerleitfaden für nachhaltige Software

Nick
12. November 2025
Die versteckten Kosten von Code
Die Techbranche mag immateriell wirken, doch ihr CO₂-Fußabdruck ist sehr real, er macht rund 4 % der weltweiten Treibhausgasemissionen aus. Jeder API-Aufruf, jede ineffiziente Codezeile verbraucht irgendwo Energie.
Die gute Nachricht: Wir als Entwickler:innen können etwas dagegen tun und dieser Beitrag zeigt dir, wie du anfangen kannst.
Was ist Green Coding?
Green Coding bezeichnet die Praxis, Software so zu entwerfen, zu entwickeln und zu optimieren, dass sie möglichst wenig Energie verbraucht und damit ihren CO₂-Fußabdruck reduziert.
Das kann zum Beispiel bedeuten, Datenbankabfragen zu optimieren, Ergebnisse zwischenzuspeichern, unnötige Hintergrundprozesse zu vermeiden oder energieeffiziente Frameworks zu verwenden.
Green Coding ist Teil einer größeren Bewegung Green IT, die darauf abzielt, die Umweltauswirkungen sämtlicher IT-Systeme zu reduzieren. Dazu gehören Software, Hardware, Rechenzentren, Energiequellen und der gesamte Lebenszyklus dieser Komponenten.
Bevor wir tiefer einsteigen, sollten wir einige wichtige Begriffe klären:
- Carbon Intensity (CI, Kohlenstoffintensität): Misst, wie viel CO₂-Äquivalent (CO₂e) pro verbrauchter Energieeinheit emittiert wird, also wie „sauber“ oder „schmutzig“ die Energiequelle in Bezug auf Treibhausgasemissionen ist.
- Embodied Carbon (EC, gebundener Kohlenstoff): Bezieht sich auf die gesamten CO₂e-Emissionen, die während des gesamten Lebenszyklus eines Produkts vor und nach dessen Nutzung entstehen also bei Rohstoffgewinnung, Produktion, Transport und Recycling.
- Carbon Equivalent (CO₂e, Kohlenstoffäquivalent): Eine Maßeinheit, die den Einfluss verschiedener Treibhausgase auf das Klima vergleicht, indem sie sie auf CO₂ umrechnet. Beispiel: 1 Tonne Methan (CH₄) hat etwa die gleiche Wirkung wie 25 Tonnen CO₂, also 25 t CO₂e.
Um den Energieverbrauch und die Emissionen unserer Software zu verstehen, brauchen wir Metriken zur Visualisierung und zum Vergleich. Eine davon ist die Software Carbon Intensity (SCI), die den CO₂-Fußabdruck eines Softwaresystems quantifiziert. Nachhaltig zu denken ist wichtig, aber zu handeln ist entscheidend. Wer Software wirklich nachhaltig machen will, muss deren Energieverbrauch messen, die größten Energieverbraucher identifizieren und den Effekt jeder Optimierung nachvollziehen.
Wie man Green Coding umsetzt
0. Effiziente Architektur & grünes Hosting (vor dem ersten Code)
Noch bevor du eine einzige Zeile Code schreibst, lohnt es sich, über die Architektur deines Systems nachzudenken.
Ressourcen richtig dimensionieren
Die meisten Anwendungen laufen heute in der Cloud. Wenn du deine Server einrichtest, achte darauf, nur die tatsächlich benötigten Ressourcen zu reservieren.
Überdimensionierung, also mehr Kapazität als nötig, verschwendet Energie, weil auch ungenutzte Server Strom verbrauchen, und erhöht zugleich die Kosten.
Eine gute Alternative sind serverlose Lösungen, die automatisch nur so viel Speicher und Rechenleistung bereitstellen, wie deine Anwendung tatsächlich braucht.
Nachhaltige Hosting-Anbieter wählen
Selbst die effizienteste Software braucht ein nachhaltiges Zuhause. Die Wahl eines grünen Hosting-Anbieters kann den CO₂-Fußabdruck deiner Software deutlich senken.
Achte auf Anbieter, die erneuerbare Energie nutzen und energieeffiziente Rechenzentren betreiben. Wähle außerdem einen Serverstandort mit möglichst niedriger Kohlenstoffintensität.
Wenn du mehr darüber erfahren willst, lies Michaels Artikel: "Green Hosting: Ein Nachhaltigkeitsvergleich".
1. Code auf Energieeffizienz optimieren
Ein großer Hebel für nachhaltige Software ist effizienter Code: optimierte Algorithmen und saubere, wartbare Codebasis.
Effizienter Code benötigt weniger Rechenoperationen, das reduziert direkt die CPU-Last und somit den Energieverbrauch.
Sauberer Code hilft zusätzlich, weil er leichter verständlich, refaktorierbar und langfristig optimierbar ist. Das wiederum sorgt für nachhaltige Performanceverbesserungen.
Ein praktisches Beispiel ist die Struktur deiner Datenbankabfragen: Wenn du nur die benötigten Spalten auswählst und Indizes nutzt, vermeidest du teure Volltabellen-Scans.
Schlecht optimierte SQL-Abfragen hingegen verschwenden Rechenleistung und damit Energie. Eine Studie zeigte, dass ineffiziente SQL-Abfragen deutlich mehr Energie verbrauchen als optimierte, nur wegen unnötiger Vollabfragen.
Durchdachtes Code-Design ist also nicht nur gute Ingenieurskunst, sondern auch ein direkter Beitrag zu nachhaltiger Software.
2. Daten- und Netzwerknutzung optimieren
Wusstest du schon? Laut dem “Page Weight”-Report des HTTP Archive gilt:
- Seit 2010 ist die durchschnittliche Seitengröße auf Mobilgeräten um ca. 1700 % gestiegen.
- Auf dem 90. Perzentil liegen Desktop-Seiten bei 12,2 MB und mobile Seiten bei 11,1 MB.
- Die durchschnittliche Seitengröße beträgt mittlerweile über 2,7 MB und wächst weiter. Diese Zahlen zeigen: Trotz des Bewusstseins für Performance und Effizienz wächst der digitale Ressourcenverbrauch und mit ihm die Umweltbelastung.
Jedes Byte, das übertragen wird, verbraucht Energie auf deinen Servern, über das Netzwerk und auf den Endgeräten der Nutzer:innen.
Sende daher nur wirklich benötigte Daten, komprimiere Dateien und verwende Pagination bei großen API-Antworten.
Das regelmäßige Löschen ungenutzter Daten (z. B. alter Backups oder Logs) spart zusätzlichen Speicherplatz und Energie.
Auch effizientes Caching hilft, überflüssige Anfragen zu vermeiden. Ein Blog kann etwa gerenderte Seiten zwischenspeichern, damit wiederkehrende Besucher_innen keine Datenbankabfragen auslösen.
Server möglichst nah an den Nutzer:innen zu hosten oder CDNs zu verwenden, reduziert lange Datenwege und spart dadurch ebenfalls Energie.
3. Energieverbrauch messen und überwachen
Man kann nur verbessern, was man misst, das gilt besonders für Nachhaltigkeit.
Der Energieverbrauch und CO₂-Ausstoß deiner Software lassen sich messen, um herauszufinden, wo Optimierungen den größten Effekt haben.
Standardisierte Metriken
Die Green Software Foundation (GSF) definiert eine einheitliche Kennzahl, die sogenannte Software Carbon Intensity (SCI), um Emissionen im Verhältnis zur Softwarenutzung zu quantifizieren.
SCI setzt sich aus drei zentralen Faktoren zusammen:
- Carbon Awareness (Kohlenstoffbewusstsein): Bewertet, wie stark Software die Kohlenstoffintensität berücksichtigt. Beispiel: energieintensive Aufgaben werden dann ausgeführt, wenn viel erneuerbare Energie verfügbar ist.
- Hardware Efficiency (Hardwareeffizienz): Bewertet, wie gut Software physische Ressourcen (CPU, GPU, RAM, Speicher) nutzt, also wie viel Arbeit mit möglichst wenig Energie erledigt wird.
- Software Efficiency (Softwareeffizienz): Bewertet, wie gut der Code selbst optimiert ist. Effiziente Software vermeidet unnötige Rechenleistung, Speicherverbrauch und Datenübertragungen.

Berechnung der SCI
Beispiel: SCI in der Praxis messen: Farm Insights auf dem Raspberry Pi
Wie Software Carbon Intensity (SCI) praktisch angewendet wird, zeigt die Fallstudie Farm Insights der Green Software Foundation.
Dabei handelt es sich um ein kleines Landwirtschafts-Monitoringsystem, das auf einem Raspberry Pi läuft und Sensoren für Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Sonneneinstrahlung und Bodenfeuchte nutzt, betrieben von einer schlanken .NET-Core-App.
Gemessen wurden Energieverbrauch und Emissionen über ein Jahr:
| Kennzahl | Beschreibung | Wert |
|---|---|---|
| Energieverbrauch | Strombedarf von Raspberry Pi und App | 0,003 kWh pro Tag |
| Kohlenstoffintensität | Standortbezogener Emissionsfaktor | 0,713 kg CO₂e pro kWh |
| Gebundener Kohlenstoff | Geschätzt anhand durchschnittlicher Smartphones | 55 kg CO₂e |
| Funktionale Einheit | Pro Raspberry Pi-Gerät | - |
Die SCI-Berechnung folgt der Formel:

wobei:
- E = Energieverbrauch (kWh / Jahr)
- CI = Kohlenstoffintensität (kg CO₂e / kWh)
- EC = gebundener Kohlenstoff (kg CO₂e pro Gerät)
Einsetzen der Werte (bei einer Lebensdauer von 8 Jahren):

Das bedeutet: Der kontinuierliche Betrieb einer kleinen Raspberry-Pi-Anwendung verursacht etwa 7,7 kg CO₂e pro Jahr.
Über die gesamte Lebensdauer (ca. 8 Jahre) ergibt sich:

Zum Vergleich: Das entspricht etwa 311 km Autofahrt mit einem typischen PKW (ca. 0,197 kg CO₂/km für einen Toyota Corolla 2020).
Diese Fallstudie zeigt: Messung macht unsichtbare Auswirkungen sichtbar.
Wer den SCI versteht und verfolgt, kann gezielt experimentieren, Aufgaben auf Zeiten mit hohem Anteil erneuerbarer Energie legen oder effizientere Hardware einsetzen und direkt sehen, wie sich das auf Emissionen auswirkt.
Tools zur Messung des CO₂-Einflusses
Zum Glück muss man das Rad nicht neu erfinden: Es gibt immer mehr Tools, um digitale Emissionen zu messen und zu überwachen.
- 🔍 Ecograder: Analysiert die Umweltauswirkungen einer Website anhand von Performance-, Effizienz-, UX- und Hosting-Faktoren.
- 📱 Android Power Profiler: Misst den Energieverbrauch von Apps direkt auf Android-Geräten.
- 🟢 CodeCarbon: Schätzt Energieverbrauch und CO₂-Emissionen von Python-Code; besonders nützlich für ML-Workflows.
- ⚡ Kepler: Open-Source-Tool der CNCF zur Echtzeit-Messung des Energieverbrauchs von Kubernetes-Workloads.
- ☁️ Cloud Carbon Footprint: Berechnet Emissionen von Cloud-Infrastrukturen (AWS, Azure, GCP) anhand von Stromverbrauch und Kohlenstoffintensität.
- 🌍 AWS Customer Carbon Footprint Tool: Verfolgt Emissionen aus AWS-Workloads und deren Entwicklung im Zeitverlauf.
Diese Tools messen alles, von der Effizienz einzelner APIs bis hin zum gesamten Cloud-Footprint und lassen sich häufig in CI/CD-Pipelines oder Monitoring-Dashboards integrieren.
Mein persönlicher Favorit ist Ecograder: Das Tool bietet eine übersichtliche Bewertung der Nachhaltigkeit einer Website.
Es analysiert Faktoren wie Seitengröße, UX-Design und grünes Hosting und liefert eine Gesamtbewertung inklusive geschätzter CO₂-Emissionen pro Seitenaufruf.

Screenshot Ecograder
Kontinuierliches Monitoring
Nachhaltigkeit ist kein einmaliges Projekt, sondern ein fortlaufender Prozess. Überwache regelmäßig deine SCI- und Energie-Metriken, um zu verstehen, wie:
- Codeänderungen
- Infrastruktur-Anpassungen
- Deployment-Muster …deine CO₂-Emissionen beeinflussen. Selbst kleine Maßnahmen, wie das Verschieben energieintensiver Aufgaben auf Zeiten mit hoher Verfügbarkeit erneuerbarer Energie, können spürbare Effekte haben.
Durch die Kombination aus standardisierten Metriken (SCI, GHG Protocol) und modernen Tools (Kepler, Cloud Carbon Footprint) wird Nachhaltigkeit messbar, wiederholbar und umsetzbar, und CO₂-Reduktion zu einem festen Bestandteil des Software-Development-Prozesses.
Herausforderungen & Kompromisse
Nachhaltigkeit mit geschäftlichen Zielen in Einklang zu bringen, ist nicht immer leicht.
Oft stehen grüne Optimierungen im Widerspruch zu Deadlines oder bestehender Infrastruktur. Doch in vielen Fällen bedeutet „grüner“ Code auch schnelleren und günstigeren Code.
Vor allem Legacy-Systeme sind schwer zu optimieren, da sie oft keine Transparenz über ihren Energieverbrauch bieten. Hier hilft nur schrittweises Vorgehen:
Fokussiere dich auf Bereiche mit dem größten Effekt und strebe messbare Fortschritte statt Perfektion an.
Warum es wichtig ist
Es ist leicht, zu unterschätzen, wie viel Unterschied ein paar Codezeilen machen können.
Wenn Millionen von Nutzer:innen mit deiner Software interagieren, summieren sich selbst kleine Optimierungen zu enormen Einsparungen.
Ein eindrucksvolles Beispiel: Entwickler Danny van Kooten entfernte ein 20 kB großes JavaScript-Snippet aus einem WordPress-Plugin, das auf über zwei Millionen Websites genutzt wurde und reduzierte damit den CO₂-Ausstoß um 59 000 kg CO₂ pro Monat.
Dieses Beispiel zeigt: Kleine, gezielte Änderungen in Code und Architektur können global spürbare Wirkung entfalten.
Effizienter, nachhaltiger Code ist nicht nur gut für den Planeten, er ist auch gute Ingenieursarbeit.
Green Coding fördert saubere Architekturen, weniger technischen Schulden und performante, wartbare Software.
Fazit
Dein Call to Action:
- Wähle heute eine kleine Kennzahl aus (z. B. Seitengröße um 10 % reduzieren, überflüssige Hintergrundtasks entfernen, energieintensive Workloads auf Zeiten mit grünem Strom verschieben).
- Miss den Fortschritt und feiere Erfolge.
- Teile deine Erkenntnisse im Team oder in der Community, um andere zu inspirieren.
Denn wenn Entwickler:innen Effizienz als Teil ihres Handwerks verstehen, wird Nachhaltigkeit zur Funktion, nicht zur Nebensache.
Lass uns Code schreiben, der effizient läuft und freundlich zur Umwelt ist.
Mach deinen Code grün und mach ihn bedeutsam.
Weitere Tools und Ressourcen
🧮 Messung & Methodologien
Ressourcen zur Quantifizierung von CO₂-Auswirkungen oder Definition von Nachhaltigkeitskennzahlen
- Software Carbon Intensity (SCI): https://sci.greensoftware.foundation/
- SCI Fallstudie: Farm Insights (Raspberry Pi): https://github.com/Green-Software-Foundation/sci-guide/blob/dev/use-case-submissions/farm-insights-Raspberry-Pi.md
- GHG Protocol: https://ghgprotocol.org/
- Science Based Targets Initiative (Net Zero): https://sciencebasedtargets.org/net-zero
- Cloud Carbon Footprint Methodik: https://www.cloudcarbonfootprint.org/docs/methodology/
- Paper: SESAME25 (Energieeffiziente Systeme): https://cirrus.ece.ubc.ca/papers/sesame25_awwad.pdf
🧰 Tools for Measuring & Optimization
Praktische Software-Tools oder Plattformen zur Analyse des Energieverbrauchs und der CO₂-Emissionen.
- AWS Customer Carbon Footprint Tool: https://aws.amazon.com/de/blogs/aws/new-customer-carbon-footprint-tool/
- Kepler (CNCF): https://www.cncf.io/blog/2023/10/11/exploring-keplers-potentials-unveiling-cloud-application-power-consumption/
- Android Power Profiler: https://developer.android.com/studio/profile/power-profiler?hl=de
- Green the Web Tools Collection: https://greentheweb.com/tools/
- Website Carbon Calculator: https://www.websitecarbon.com/
- HTTP Archive (Seitengewicht-Bericht): https://httparchive.org/reports/page-weight?start=earliest&end=latest
📚 Articles & Educational Resources
Allgemeine Leitfäden, Übersichten und Thought Leadership zu Green Coding und nachhaltiger Software.
- IBM, Green Coding Überblick: https://www.ibm.com/think/topics/green-coding
- STL Partners, What Is Green Coding?: https://stlpartners.com/articles/sustainability/green-coding-what-is-it/
- ObjectBox, Green Coding: https://objectbox.io/green-coding/
- IONOS, Green Coding Guide : https://www.ionos.de/digitalguide/websites/web-entwicklung/green-coding/
- Computer.org, Green Coding (Trends): https://www.computer.org/publications/tech-news/trends/green-coding
- Computer.org, Implementing Green Coding Practices: https://www.computer.org/publications/tech-news/trends/implementing-green-coding-practices
- Greenly, What Is Green Coding?: https://greenly.earth/en-us/blog/industries/what-is-green-coding
- Peerigon, Green Hosting Sustainability Comparison: https://www.peerigon.com/de/blog/green-hosting-im-nachhaltigkeitsvergleich/
- Greensoftware.foundation, Green Coding & Code Quality: https://greensoftware.foundation/articles/green-coding-is-a-matter-of-code-quality
- EcoCode: https://www.ecocode.de/de/
- BestTechie, Green Coding in 2025: https://www.besttechie.com/green-coding-how-to-write-energy-efficient-software-in-2025/
- Ivan Malavolta, Understanding Software Carbon Intensity: [https://www.ivanomalavolta.com/the-software-carbon-intensity-sci/](
Green Coding
Green IT
Carbon Footprint
Sustainability
Weitere Themen

Michael, 20.10.2025
Nachhaltige Vercel-Deployments: Developer-Guide zur CO₂-Reduktion
Vercel
Next.js
Green Software
Sustainable Development
Carbon Emissions
Developer Guide

Julia, 14.10.2025
Leitfaden zum Terminal für Anfänger
Terminal
Guide
Beginner
Development

Lisa, 30.06.2025
„Wie nachhaltig ist mein Unternehmen?“ Ein erster Blick mit dem B Impact Assessment
Corporate Social Responsibility
B Corp Zertifizierung
B Impact Assessment
Nachhaliges Wirtschaften
Impact Tools